WEITERE INTERESSANTE INFORMATIONEN

HEILIGE UND SELIGE

IN DER KATHEDRALE ANGEBETETE MALLORQUINER

Der Selige Ramon Llull (+1316), in der Hauptfassade, in den Kapellen des Heiligen Sebastian und der Unbefleckten Empfängnis
Die Heilige Catalina Tomás (+1574) in der Hauptfassade, in den Kapelle des Heiligen Sebastian und  im Kirchenfenster Regina Virginum von Gaudí in der Königskapelle
Der Heilige Alonso Rodríguez (+1617) in der Kapelle des Heiligen Sebastian 
Der Heilige Junípero Serra (+1784) in der Kapelle des Heiligen Sebastian und  im Kirchenfenster Regina Sanctorum Omnium in der Königskapelle 

DER BAUM DER HEILIGEN UND SELIGEN MALLORCAS 

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WICHTIGSTE GRABSTÄTTEN

ZULETZT BESTATTETE DIÖZESANBISCHÖFE

Pere-Joan Campins Barceló, in der Königskapelle
Gabriel Llompart Jakob, im Hauptschiff
Josep Miralles Sbert, in der Sakramentskapelle
Jesús Enciso Viana, in der Sakramentskapelle
Teodor Úbeda Gramage, in der Sakramentskapelle

DIE WICHTIGSTEN GRABSTÄTTEN

Jakob II, König von Mallorca 
Jakob III, König von Mallorca
Peter I von Urgell, Infant, besser bekannt als Peter von Portugal
Pagano von Mallorca, Infant, unehelicher Halbbruder von Jakob III 
Esclaramunda von Mallorca, Tochter des Infanten Sancho von Mallorca
Antoni de Galiana, erster mallorquinischer Prälat im Bischofssitz
Berenguer Batle, Bischof
Guillem de Vilanova, Bischof
Ramon de Torrella, erster Bischof der Diozöse
Gil Sánchez-Muñoz, Bischof
Arnau de Marí Olim de Santacília, Bischof 
Reinaldo Mir, Stiftsherr
Ponç de Vilardida, Benefiziant
Joan Font, alias Roig, Hebdomadarius
Arnau Sa Torre, Probst
Arnau Desmur, Rechtsgelehrter
Beatriu de Pinós, Witwe des Kammerherrn des Kronfeldherrn Peter von Portugal
Pere-Joan Llobet, Llull-Forscher
Graf von Romana




ZAHLEN

Elemente Länge Breite Höhe
Dreifaltigkeitskapelle 9,43 m 5,70 m 13,40 m
Königskapelle 24,45 m 15,87 m 28,30 m
Hauptschiff 75,52 m 19,40 m 43,74 m
Seitenschiff 75,52 m 10,03 m 30,17 m
Kapellen der Apsis 110,32 m 10,03 m 16,35 m
Kapellen der Seitenschiffe 6,70 m 7,65 m 16,35 m
Globale Abmessungen
Gesamtfläche rund  6.600 m2  
Dachfläche  4,250 m2
Gesamtlänge  109,40 m
Gesamtbreite  39,45 m
Höhe des Hauptshiffs 43,95m
Höhe der Seitenschiffe  29,49 m
Höhe der Säulen  21,47 m
Dicke der Säulen  1,49 -1,67 m



WUSSTEN SIE, DASS…?

Die Katherale ist eine Basilika. Bischof Campins stellte den Antrag auf diesen Titel, der dann von Papst Pius X verliehen wurde. 

Die beiden von Gaudí entworfenen Insignien der Basilika sind der Baldachin (seine Kegelform erinnert an einen rot-gold gestreiften Schirm) und das Tintinnabulum (eine Glocke, welche die Ankunft der Prozession des Klerus der Basilika ankündigt)

Alle Glocken haben einen Namen. Von der Größten zur Kleinsten: N’Eloi, Na Bàrbara, N’Antònia, Sa Nova, Na Mitja, Na Tèrcia, Na Matines, Na Prima und Na Picarol.

Die Glocke N’Eloi wiegt 45 "Quintars", ungefähr 4500 Kilo.

Eine volkstümliche Legende bringt den Bau der Kathedrale mit einem starken Sturm in Verbindung, in den die katalanische Flotte geriet, als sie zur Eroberung Mallorcas segelte. König Jakob I versprach damals, eine der heiligen Mutter Gottes geweihte Kirche zu errichten, wenn seine Flotte den Sturm überstehe. 

Die Moschee, die die Eroberer vorfanden, wurde an die Ausübung der neuen christlichen Religion angepasst und als der Bau der neuen Kathedrale die Höhe des Seitenportals erreichte, wurde die Moschee abgerissen (1386).

Im Jahr 1601 wurde das Bauwerk fertiggestellt und von Bischof Vic i Manrique geweiht. 

Dem Anschein nach wurde Mitte des vierzehnten Jahrhunderts offenbar beschlossen, die Baupläne abzuändern, was eine gewisse Zusammenhanglosigkeit zwischen dem Kopfende der Kathedrale und dem Mittelschiff mit sich brachte. 

Das Erdbeeben von 1851 beschädigte die Hauptfassade und Juan Bautista Peyronnet zeichnete für die Rosette im neugotischen Stil verantwortlich, wofür die beiden seitlichen Rosettenfenster zugemauert wurden. 

Im Jahr 1931 wurde das Bauwerk zum historischen Nationaldenkmal erklärt.

Der Bau begann in der Kapelle der Dreifaltigkeit.

In einem Testament von Jakob I aus dem Jahr 1306 ordnete der Monarch den Bau einer Kapelle für seine Grablegung an. (Die Königskapelle). 

Die Königskapelle dient heutzutage als Presbyterium. 

Die auf einer Höhe von rund 7 m gelegene Trinitätskapelle ist das königliche Mausoleum.

Die längste Fassade ist die Mirador-Fassade an der Südseite.

Der Glockenturm steht in entgegengesetzter Achse zum übrigen Bauwerk.

Es gibt zwei Kapitelsäle: der älteste, gotische, in Trapezform gebaute stammt wahrscheinlich von Guillen Sagrera  und wurde  im Jahr 1433 fertiggestellt, während der barocke, wahrscheinlich von Francisco Herrera in Ellipsenform entworfene im Jahre 1701 beendet wurde. 

Es gibt sieben Rosetten und 83 Fenster. Die Rippen des großen Rosettenfensters bilden einen Davidstern. 

Ein Gemälde des Museums zeigt die erste Predigt des heiligen Vicente Ferrer in der Kathedrale. 

Die Kathedrale wurde mit dem Sandstein aus den Steinbrüchen in Llucmajor (Galdent i Puigderrós), Felanitx, Portals Vells, Campos (Font Santa), Palma (Coll d'en Rabassa, Sa Teulera, Bellver und Son Puigdorfila) sowie vor allem Santanyí errichtet.

Die gewaltigen silbernen Kronleuchter, die sich derzeit im Museum befinden, wurden zwischen 1704 und 1718 von dem Silberschmiedemeister Joan Matons gegossen, ziseliert und getrieben. 

Die Orgel hat vier Manualklaviaturen mit 56 Noten und ein Pedal mit 30 Noten.

An zwei Tagen im Jahr gegen neun Uhr morgens projiziert das Licht die große Rosette über dem Presbyterium auf die Rosette der Hauptfassade: dies geschieht am 11. November, dem Fest des Heiligen Martin sowie Lichtmeß am 2. Februar.

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